„EIN BISSCHEN VERRÜCKT MUSS MAN WOHL SEIN“ EDILTECO UNTERSTÜTZT ENRICO MONARI RADREISE ZUM NORDKAP
04 06 2026

„EIN BISSCHEN VERRÜCKT MUSS MAN WOHL SEIN“ EDILTECO UNTERSTÜTZT ENRICO MONARI RADREISE ZUM NORDKAP

Wir haben ihn gefragt:
„Hast du nachts keine Angst vor wilden Tieren, denen du in den Wäldern begegnen könntest?“

„Doch, darüber habe ich schon nachgedacht“, antwortet Enrico.

„Ein bisschen verrückt muss man wohl sein“

Enrico Monari sagt es ganz selbstverständlich, fast ohne darüber nachzudenken, mit wachen Augen und einem fröhlichen Lächeln. Es liegt etwas entwaffnend Einfaches in seiner Art, diesen Satz auszusprechen: als wüsste er genau, dass manche Entscheidungen keine langen Erklärungen brauchen. Manchmal reichen wenige Worte, mit einem Lächeln gesagt, um einen Traum zu beschreiben, der vielen unmöglich erscheinen mag: von San Felice sul Panaro in der Provinz Modena mit dem Fahrrad bis zum Nordkap zu fahren. Das Nordkap war ein Traum, den sich Enrico eigentlich für den Ruhestand aufgehoben hatte. Jetzt ist der Moment gekommen, ihn zu leben. Vor ihm liegen Nächte im Zelt, Sternenhimmel, Wälder, Stille und dieses Gefühl von Freiheit, das nur eine Reise schenken kann. Denn mit dem Fahrrad von der Landschaft rund um Modena bis zum Nordkap zu fahren, braucht mehr als nur kräftige Beine. Es braucht Mut, Vertrauen in den Weg und die Bereitschaft, das Unerwartete anzunehmen.

Vielleicht sind genau deshalb Geschichten wie die von Enrico so wichtig: Sie erinnern uns daran, dass manche Träume nur so lange unmöglich erscheinen, bis jemand beginnt, sich auf den Weg zu machen.

Eine Radreise für das Leben

Enricos Projekt heißt „Una pedalata per la vita“, auf Deutsch etwa „Eine Radreise für das Leben“. Den Namen hat Roberta vorgeschlagen, seine Frau. Sie hat ihn von Anfang an darin bestärkt, aus dieser Reise mehr zu machen als nur einen persönlichen Traum: eine gemeinsame Geste für die Gemeinschaft. So hat Enrico sein Abenteuer in eine Gelegenheit verwandelt, den AVIS-Verein von San Felice sul Panaro bei der Spendensammlung für ein Projekt zur Muttermalvorsorge zu unterstützen. Es handelt sich um eine konkrete Präventionsinitiative für die Menschen vor Ort und die lokale Gemeinschaft. Mehr als 6.000 Kilometer wird Enrico bis zum nördlichsten Punkt Europas zurücklegen. Es wird eine lange, intensive Reise, in vielen Abschnitten auch eine einsame. Doch sie ist keine Flucht. Im Gegenteil: Sie ist eine Möglichkeit, sich den Menschen, seiner Heimat und der Gemeinschaft noch stärker verbunden zu fühlen. Am 6. Juni um 8:30 Uhr startet Enrico vom Platz vor dem Rathaus von San Felice sul Panaro. Vor ihm liegen Straßen, Grenzen, europäische Hauptstädte, Ebenen, Seen, Stille, Wind, Regen, helle nordische Nächte und Tage, die Tritt für Tritt entstehen. Die Rückreise ist derzeit für den 1. September per Flugzeug ab Bodø in Norwegen geplant. Doch der Plan ist noch nicht endgültig: Enrico schließt nicht aus, auch den Rückweg mit dem Fahrrad anzutreten und dabei Frankreich, Belgien und weitere Länder auf einer anderen Route zu durchqueren. Gut organisiert, aber offen für das Unerwartete, nimmt er nur das Nötigste mit: sein Fahrrad, ein Zelt, eine Trinkflasche, einen Schlafsack, ein paar Kleidungsstücke, einige Powerbanks, die über ein kleines Solarpanel geladen werden, und in den Kopfhörern Musik aus den 90er-Jahren, die ihn unterwegs begleiten wird. Außerdem hat er einen kleinen Glücksbringer mit ganz besonderer Bedeutung dabei: einen kleinen Ball mit dem Handabdruck seines Enkels. So wird Enrico auch auf den einsamsten Streckenabschnitten nie wirklich allein sein.

 

Die Unterstützung von Edilteco

„Ich hätte nie gedacht, dass aus diesem Projekt einmal etwas so Großes werden würde“, sagt Enrico.

Und vielleicht ist genau das einer der schönsten Aspekte dieser Geschichte: die Art und Weise, wie aus einer persönlichen Entscheidung Schritt für Schritt ein gemeinsames Projekt geworden ist.

Freunde, Radfahrer, Vereine, Unternehmen und Menschen aus der Region unterstützen Enricos Reise, jeder auf seine Weise. Auch Edilteco hat sich entschieden, „Una pedalata per la vita“ zu unterstützen, weil dieses Projekt Werte verkörpert, die dem Unternehmen besonders nahestehen: Verbundenheit mit der Gemeinschaft, Aufmerksamkeit für Menschen, konkrete Solidarität und die Fähigkeit, aus einer Idee ein Projekt zu machen, das echten Wert schafft.

Roberta, die Frau an seiner Seite

Enrico ist außergewöhnliche Herausforderungen gewohnt. In der Vergangenheit ist er bereits von San Felice nach Rom gewandert, hat die Alpen bis nach Genf überquert, ist Marathons gelaufen und hat an langen, anspruchsvollen Rennen teilgenommen, oft an der Grenze des eigenen Könnens. Er hat Berge bestiegen, Wege zurückgelegt und unzählige Anstiege bewältigt.

Doch dieses Mal ist es anders.

Dieses Mal sind es 6.000 Kilometer mit dem Fahrrad bis zum Nordkap. Und danach weitere Kilometer, die er mit Roberta teilen wird, die ihn im letzten Teil der Reise begleitet. „Roberta ist mein Engel“, sagt Enrico. „Sie hat mich immer unterstützt. Sie war immer an meiner Seite. Bei jedem Rennen, jedem Lauf, jeder Veranstaltung war sie da und hat im Ziel auf mich gewartet. Sie hilft mir beim Organisieren und dabei, meine Gedanken zu ordnen, wenn es zu viele werden.“ Wenn Enrico von Roberta spricht, verändert sich sein Ton. Spürbar wird eine tiefe Verbindung, die über Jahre gewachsen ist und in der sie eine konstante Präsenz und ein wesentlicher Teil jeder seiner Herausforderungen ist.

Eine Reise, die vielen gehört

Was Enrico wirklich sucht, ist der langsamere Rhythmus, den nur das Fahrrad ermöglicht: Zeit zum Sehen, zum Anhalten, zum Begegnen und zum wirklichen Erleben von Orten. „Mit dem Auto übersieht man vieles“, erzählt er. „Mit dem Fahrrad hält man an, kommt in die Orte hinein, erlebt sie wirklich.“ Es wird schwierige Momente geben: schlechtes Wetter, Unvorhergesehenes, Einsamkeit, vielleicht auch die eine oder andere Reifenpanne. Doch wenn die Reise anstrengender wird, werden es nicht nur seine Beine sein, die ihn weiterbringen. Es werden Nachrichten kommen, Anrufe, Spenden, Updates in den sozialen Medien und Menschen, die ein Stück des Weges mit ihm fahren, selbst wenn es nur wenige Kilometer sind. Denn eine Reise wie diese gehört nie nur dem Menschen, der sie unternimmt. Sie gehört auch denen, die sie unterstützen, und allen, die daran glauben, dass jeder Beitrag, so klein er auch sein mag, etwas bewirken kann. Enrico möchte allen Unternehmen, Vereinen, Freunden und Menschen danken, die sich entschieden haben, „Una pedalata per la vita“ zu unterstützen und dazu beizutragen, dieses Projekt zu einer wirklich gemeinsamen Reise zu machen.

Um das AVIS-Projekt zur Muttermalvorsorge zu unterstützen, besuchen Sie bitte:
https://www.produzionidalbasso.com/project/una-pedalata-per-la-vita/

 

 

„Ein bisschen verrückt muss man wohl sein“ Edilteco unterstützt Enrico Monari Radreise zum Nordkap
„Ein bisschen verrückt muss man wohl sein“ Edilteco unterstützt Enrico Monari Radreise zum Nordkap
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